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(Bildquelle 1,2)
Das Problem: Seltene Vögel werfen tot mehr Gewinn ab (Bildquelle)

Umweltfreundlich, aber leider nazi (Bildquelle)

Rohstoff für den Sonntagsbraten anno 2030 (Bildquelle)

Auch die Gasheizung ist klima-haram, aber nur für andere (Bildquelle)

Stromfresser Gras (Bildquelle)

Noch mehr schaufeln für den großen Sprung (Bildquelle)
Diese junge Dame bleibt aller Wahrscheinlichkeit nach kinderlos (Bildschirmfoto)

Die Angststörung für alle (Bildquelle)
London, New York, Tokio, buchstäblich (Bildschirmfoto)

Die Turbinen der Privatjets sind noch nicht wieder kalt, mit denen die globale Gutmenschoberschicht zum Google CO2-Treff in Italien eingeflogen wurden, da gibt es bereits Neues zu berichten über die Weltrettungsfraktion mit 10-stellig auf der hohen Kante. Eine der namentlich bekannten Teilnehmer in Italien war Alexandra von Fürstenberg, einer amerikanischen Sprosse des schwäbischen Adelsgeschlechts, die eine Tochter hat namens Talita von Fürstenberg. Und der guten Talita scheint unser Klima so richtig am Arsch vorbeizugehen.

Der Niko mit dem Mao und dem Pol (Bildquelle 1,2,3,4,5)

Beim folgenden Text handelt es sich um das Transkript eines DLF Interviews mit Niko Paech zum Thema Klimaschutz. Paech lehrt als „außerplanmäßiger Professor“ an der VWL-Fakultät der Uni Siegen und ist vehementer Vertreter der Klimaschutzfraktion. Als „Experte“ wartet er mit einem umfassenden Plan auf, der uns vor dem Hitzetod bewahren soll. Unter anderem, so jedenfalls sein Wikipediaprofil, will er die Welt retten, indem wir wieder auf mechanische Nähmaschinen umsteigen. Das Interview bietet einen höchst interessanten Einblick in die Gedankenwelt der deutschen Ökodogmatiker. Prädikat: Unbedingt lesen!

Klimanotstandsgebiet Heidelberg zieht die Handbremse (Bildschirmfotos: 1,2)

Gerade erreichte mich die E-Mail eines Bekannten, der im ehemals schönen Heidelberg lebt. Er ist kein Student, sondern produktiv dort tätig, das sei dazu gesagt. Bislang war es seine Gewohnheit, über den Mittag eine halbe Stunde im stadtmittig gelegenen Hallenbad schwimmen zu gehen, das in der Vergangenheit auch im Sommer geöffnet war, wobei es keine Anzeichen gab, dass sich das in diesem Jahr ändern würde. Nun aber wurde offenbar kurzfristig beschlossen, die Einrichtung über den Sommer zu schließen und das Gefühl kommt auf, dass es sich dabei um eine aktionistische Maßnahme gegen CO2 handeln könnte. Schwimmern bieten sich nun einige interessante Alternativen, von denen mit Ausnahme der Schwimmrunde im Neckar jedoch alle mit einer ordentlichen Extraportion CO2 daherkommen.

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