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Ökovorbild Champagnerindustrie (Bildquelle)

Wer sich das Geschrei um Greta und den Hitzetod einmal genauer anhört, der wird nicht viele Programmpunkte finden, denen nicht der steife Stallgeruch des Utopismus anhängt. Dabei gäbe es sehr viel, was zeitnah und ohne volkswirtschaftliche Kosten für Umwelt und Klima getan werden könnte. Ein wichtiges und weitgehend unbeachtetes Feld stellt dabei die Logistik dar jenseits der Wiedereinführung von Eselskarren. Ein Beispiel dafür habe ich bereits beschrieben. Im folgenden möchte ich nun auf Supermärkte eingehen als einem wahren Paradies für lineare Optimierer.

(Bildquelle, bearbeitet)

Eines der vielen Mittel zur Einschärfung des schlechten Ökogewissens in der Bevölkerung ist der sogenannte „Ökologische Fußabdruck“ mit dem gemessen wird, wie viel Umwelt einzelne Länder verbrauchen. Selbstverständlich ist es viel zu viel, was vor allem für den bösen weißen Mann gilt. Würden alle leben so wie er, dann bräuchte die Menschheit gleich mehrere Erden, um den Lebensstandard zu halten. Schaut man aber etwas näher hin, dann zeigt sich, dass diese Rechnung auf Sand gebaut wurde. Um genau zu sein: Auf CO2 Sand und zwar sehr viel davon.
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