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Gestatten Gaia, Freund*in der Menschheit (Bildquelle)

Upsi (Bildquelle)
Zuggeben, eine gewisse Ähnlichkeit ist gegeben (Bildquelle)

Verlorenes Wissen: Zu zweit heben verringert die Belastung der Ellbogen (Bildquelle)
Die Flasche Deutschland ist nicht leer, sie ist zerbrochen (Bildquelle)


Manchmal findet man im Internet unverhofft Perlen der Wahrheit, die einem näher gehen als man es für möglich hält. Dieser Leserkommentar bei Telepolis ist eine dieser Perlen und ich muss gestehen, dass er mir aus der Seele spricht. Als der Kommentar verfasst wurde waren gerade zweieinhalb Jahre vergangen seit Merkels Grenzöffnung und er zeigt, wie nahe diese Entscheidung viele von uns mental an den Abgrund brachte. Nun, drei Jahre nach dem epochalen Dammbruch hat sich immer noch nichts in eine positive Richtung verändert. Im Gegenteil, ich fürchte, dass es noch viel schlimmer wird, und dass angesichts der fortgesetzten Horrormeldungen irgendwann auch meine eigene Psyche an ihre Grenzen gerät.

(Bildquelle: Screenshot)

Bei Telepolis, dem zu Heise gehörenden und der Linkspartei nahestehenden Portal für politische Themen erschien gerade ein Artikel mit dem Titel „Vorreiter der Unmenschlichkeit“. Darin bekommt der Leser unverblümt genau das gesagt, was wir alle vermuten, dass es auf der linken Seite gedacht wird. Für den Autor Paul Sailer-Wlasits, laut Wikipedia Philosoph und Politikwissenschaftler (sprich Marxist), ist jeder der sich gegen den Migrationspakt ausspricht nichts weniger als „White Trash“, also weißer Müll. Erinnerungen an Hillary Clintons „Basket of Deplorables“ werden wach aber auch an StGb. §130, dem Paragraphen für Volksverhetzung.
(Bildquelle)


Eben bin ich bei Telepolis auf einen Kommentarartikel gestoßen, der sich mit dem Vorwurf auseinandersetzt, dass Flüchtlinge zu teuer seien und das Geld besser woanders angelegt wäre. Erstaunt und geschockt stellt der Autor fest, dass sich “nicht nur die rechten bis rechtsradikalen Kreise“ fragen, warum zweistellige Milliardenbeträge für die Armee der Jungmänner aus Südand vorhanden sind, während überall die Infrastruktur verrottet und Rentner in Mülleimern nach Pfandlfaschen suchen müssen. „Denkfehler“ seien das und so listet der Autor auf, was daran falsch sein soll.
So soll die neue Zentrale der Nordsee Kette aussehen - und auch jedes andere Gebäude im Land (Bildquelle)

Unter dem Titel „Tübingen soll überall werden“ schreibt Telepolis gerade über die Einführung der „Solarpflicht“ in der Stadt, wonach alle neugebauten Gebäude künftig verpflichtend mit Solarzellen ausgestattet werden sollen. Das Ziel der Maßnahme besteht darin – und ich zitiere hier, das ist keine Fake News - „dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger am Erreichen der Klimaschutzziele beteiligen“. Es geht also ganz offen wieder einmal nicht um grünen Strom, sondern um Umerziehung. Danach werden in dem kurz gehaltenen Stück kurz die üblichen Vorteile abgeleiert a la „Strom schickt keine Rechnung“ und sämtliche Einwände dagegen abgebürstet. Hier eine Replik auf diesen nicht lesenswerten Artikel.

Putins neuester Geniestreich: Die ANTIFA beim Jubel gegen Rechts (Bildquelle)



Bei Telepolis finden sich die Goldnuggets eher selten in den Artikeln. Viel wertvoller sind die Leserkommentare, bei denen das dezidiert linke Onlinemagazin überraschend viel Raum lässt für "kontroverse", sprich, rechte Meinungen.

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