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Posts mit dem Label Tim Pool werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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| Für die einen geht die Sonne unter, für die anderen geht sie auf (Bildquelle) |
Gerade in den letzten Tagen und Wochen gab es mehrere Hiobsbotschaften für die Mainstream Medien. Während hierzulande die Relotiusaffäre des Spiegel im Zentrum der Entwicklungen stand, so gab es im englischsprachigen Raum ganz ähnliche Brüche im medialen System, die aber noch viel weiter gehen als das, was bei uns gerade passiert. Auf dem Humus von Fake News und Selbstüberschätzung bildet sich derweil ein völlig neues mediales Ökosystem, das klein, anarchisch und frei von verdeckten Interessen langsam aber sicher die Macht über die öffentliche Wahrnehmung übernimmt.
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| Mort und Muriel Goldman (Bildquelle) |
In einem aktuellen Artikel geht Hadmut Danisch auf seinem Blog auf das Problem der falschen Satire als Mittel der Zersetzung ein. "Fake Satire" ist, wenn gezielt grobe, strafrechtlich relevante Übertretungen geäußert werden, um sie dann als Scherz abzutun und sich über jene lustig zu machen, die mit Unverständnis darauf reagierten. Das Problem mit dieser Scheinsatire ist nicht nur in Deutschland ein Problem. Auch in den USA gibt es diese Art der Zersetzung und sie scheint eingebettet zu sein in ein größeres System der öffentlichen Manipulation.
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Die von linker
Politik durchsetzten sozialwissenschaftlichen Fakultäten ehemaliger
Eliteuniversitäten wie der Universität von Oxford versuchen gerne,
die politischen Informationsquellen konservativer Wähler als
„rechtsextrem“
oder „Fake News“ hinzustellen. Eine neue Untersuchung zeigt
nun, dass es sich genau anders herum verhält. Es sind vor allem
links orientierte Medienkonsumenten, die im Internet auf
extremistische Propaganda hereinfallen.
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| Die Migrationskrise: Nicht nur emotional, sondern auch ärgerlich (Bildquelle) |
Es heißt, viele Onlinemedien verbreiten linksfeministische
Propaganda („Gender-Pay-Gap“, "Alle Männer sind Vergewaltiger" etc.) genau deshalb, weil linke Politaktivisten die Medien nutzen, um ihre Agenda in die Gesellschaft zu
tragen. Nun aber verweist ein amerikanischer Journalist auf einen
Zusammenhang, der diese Kausalität umdreht: Verärgerte Frauen
bringen mehr Klicks, weshalb es für Onlinemedien profitabler ist,
Autoren zu beschäftigen, die Frauen aufhetzen.





