| Berg-Krachpengbum (Bildquelle) |
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| Casin mit dem nächsten Zielgebiet im Hintergrund (Bildquelle) |
| Ex ante oder ex post? (Bildquelle) |
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| "Landbrücke nach Tobruk" (Bildquelle) |
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| Viel y und viel Sand, aber diese russische MiG-29 hat sich eher nicht verflogen (Bildquelle) |
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| In etwa so stellen sie es sich vor in Ankara, der Palast dafür steht schon. (Bildquelle) |
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| In etwa so, nur die Flagge wäre wohl jene der EU (Bildquelle) |
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| Sackgasse in den nächsten Krieg (Bildquelle) |
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| Game of Thrones (Bildquelle) |
| Zwei LKW mit "Hilfslieferungen" für den "Frieden" in Nahost (Bildquelle) |
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Nichts wird so werden wie es war (Bildquelle)
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Die Welt schlittert in eine umfassende Krise hinein. Vor zwei Tagen habe ich dazu einen Artikel gebracht, der die wirtschaftliche und finanzielle Seite betrachtet. Hier nun die (geo-)politische und kulturelle Betrachtung der Welt als Krisenherd, und warum es auch in dieser Dimension zum Verständnis beiträgt, die Problemstellen nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in einen größeren Kontext zu stellen. Die globale Gesellschaft befindet sich in einem Metamorphoseprozess, an deren Ende etwas ganz neues stehen wird.
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| Sklavinnen in Arabien anno 1018, ach ne halt, 2018 (Bildquelle) |
Im Großen wie im Kleinen lösen sich jene gesellschaftlichen und politischen Strukturen immer stärker auf, die (West-)Europa in den letzten fünf Jahrzehnten so friedlich, frei und wohlhabend machten. Immer öfters erkennt man den faulen Zauber des Niederganges sogar in der Kommunalpolitik, wo man nicht mehr bodenständig agiert, sondern ähnlich der Hauptstadtraumschiffe nur noch Ergebnisse irgendwo zwischen abgehoben und grenzdebil in der Lage zu liefern ist. Ein Beispiel von vielen: Amsterdams geplante Entschuldigung für möglicherweise(!) begangene Frevel vor 200+ Jahren.
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| Wie damals, nur um den Faktor 100 krasser (Bildquelle) |
Es scheint loszugehen mit der globalen Finanzpanik. Der Blick auf das Diagramm der türkischen Lira in Relation zum US-Dollar zeigte schon am Freitag einen seltsamen Ausschlag nach oben, nachdem der Preis knapp ein halbes Jahr lang dank katarischer Milliardenkredite wie zementiert wirkte. Nun meint auch Martin Armstrong, dass es deutliche Hinweise auf eine globale Finanzpanik gibt und die Investoren alle versuchen, in US-Werte zu fliehen, was teilweise von der verzweifelten Finanz- und Geldpolitik der Türkei verursacht wurde.
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| Führer aller Chinesen Xi Jinping beim Lösen eines großen Problems (Bildquelle: Kollage aus gemeinfreien Bildern) |
Trotz seiner
rapide steigenden Macht sind die inneren Strukturen Chinas nach wie
vor eine Terra Inkognita für die meisten von uns. Nach außen hin betont das
technokratisch regierte kommunistische Regime, dass es eine friedliche und
auf gegenseitigem Vorteil beruhende Politik fahren will und kein Interesse an Aggression oder der Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder hat. Was zunächst positiv klingen mag bekommt bei näherem Hinsehen allerdings einen bitteren Nachgeschmack. Nicht
weit hinter den modernen Glitzerfassaden des riesigen Reiches nämlich
verbergen sich einige Abgründe, bei denen man hellhörig werden
sollte.
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| Jamal Khashoggi vorher/nachher (Bildquelle 1,2) |
Ausnahmslos alle
Medien weltweit berichten über den Mordfall an
Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat von Istanbul, der durch
saudische Offizielle bestialisch ermordet worden sein soll.
Oberflächlich scheint klar zu sein, wer in diesem Fall die Bösen
sind: Es sind die Getreuen um den saudischen Kronprinz, der die Ermordung angeordnet
haben soll. Immer dann aber, wenn alle unisono über etwas berichten -
und in diesem Fall auch die alternativen Medien im Gleichklang
mitschreiben - muss man sich fragen, ob die präsentierte Perspektive
wirklich das Gesamtbild unverzerrt widerspiegelt, oder ob es da eine
zweite Ebene geben könnte.
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| Nur Thailand, Russland, Südkorea und Kroatien haben ihre Hausaufgaben gemacht (Bildquelle) |
Vor wenigen Wochen erst verlor die türkische Lira massiv an Wert, woraufhin das Land fast bankrott gegangen wäre und sehr wahrscheinlich erst die EU und dann den Rest der Welt mit in den Abgrund gerissen hätte. Dank der katarischen Ölmilliarden konnte der weitere Absturz der Lira fürs erste abgewendet werden. Allerdings gibt es nun mit Argentinien ein weiteres Land mit nennenswerter Wirtschaftsleistung, in dem gerade eine akute Währungskrise ausbrach und dessen Währung sich in Relation zum US-Dollar im freien Fall befindet. Die beiden Länder sind dabei nur zwei von einem halben einem Dutzend Schwellenländern, denen der baldige Bankrott droht. An deren Bedarf an Fremdwährung lässt sich ablesen, wie lange es dauern wird, bis der gesamten Weltwirtschaft ein Absturz droht.
| Die fleißigsten im Land: Alte Türkinnen (Bildquelle) |
Auf der Suche
nach erzählenswertem bin ich über
eine Liste der OECD aus dem Jahr 2010 gestolpert, in der das
effektive Renteneintrittsalter der 35 OECD Länder nach Geschlecht
aufgeschlüsselt wurde. Auffällig daran sind
dabei nicht so sehr die Abweichungen zwischen dem offiziellen
und dem tatsächlichen Rentenbeginn,
sondern es ist der Ausreißer Türkei. Dort gibt es als
einzigem Land keinen offiziellen Rentenbeginn und gleichzeitig
arbeiten Frauen 5,5 Jahre länger als ihre männlichen
Gegenstücke. Die Frage ist: Warum?



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