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| Ketchupflecken (Bildquelle) |
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| Es ist mal wieder so weit. Diesmal aber nicht mit vier apkalyptischen Reitern, sondern eher mit vierzehn (Bildquelle) |
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| Roger Millar, Secretary of Transportation (Bildquelle) |
Jeder, der einmal in einer Vorlesung für Volkswirtschaftslehre saß, der wurde bekannt gemacht mit dem Begriff des Cournot Punktes, mit dem das optimale Preismengenverhältnis für Monopolanbieter bestimmt wird. Der Cournot Punkt ist dabei völlig unabhängig von etwaigen Marktkräften, da es keine Konkurrenz gibt und damit auch von Erwägungen was passieren könnte, wenn die Konsumenten zu wenig von der Ware bekommen oder zu viel dafür bezahlen müssen. Es handelt sich dabei weltweit um den wichtigsten Fixpunkt aller staatlichen Stellen, den sie beim Maximieren ihrer Einnahmen erreichen wollen. Im US-Bundesstaat Washington scheint man dafür ein ganz besonderes Talent zu haben.
| Staatsklüngel beim jährlichen Kulturspaß auf Staatskosten (Bildquelle) |
Glaubt man
Wikipedia, dann liegt die deutsche Staatsquote aktuell bei etwa 44
Prozent mit einer leicht fallenden Tendenz. Aber stimmt das
überhaupt? Der Wert besteht aus den staatlichen
Ausgaben aller administrativen Ebene, die aufsummiert ins Verhältnis
zum BIP gesetzt werden. Heraus kommt dann der prozentuale Anteil des Staates. Was aber ist mit den Unternehmensbeteiligungen des
Staates? Telekom, Sparkassen und andere Unternehmen werden zwar
privat geführt, aber sie gehören ganz oder teilweise der
öffentlichen Hand. Das heißt, sie werden auch von diesen
kontrolliert, die Politik bestimmt ihre Geschäftstätigkeit. In
einer ehrlichen Rechnung müssten diese zur offiziellen Staatsquote
hinzugezählt werden.




