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Griechenland: Als Schuldenruine konzipiert (Bildquelle)

Auf zu viel rot an der Börse folgt manchmal rot auf der Straße (Bildquelle)

Gerade vor weniger als zwei Stunden stieg der Goldpreis auf über 1.500 Dollar. Es ist ein Zeichen von vielen, dass etwas nicht stimmt und uns in den kommenden Tagen oder Wochen eine akute Wirtschaftskrise bevorstehen könnte. Für immer mehr Anleger und Analysten sind  die Aussichten düster, was alleine schon von der psychologischen Seite nichts gutes verheißt. Die Frage ist noch, was den finalen Auslöser für den Absturz geben könnte, wobei Michael Snyder einen konkreten Kandidaten auf dem Schirm hat: Es ist das hemmungslos überbewertete und hoch verschuldete Netflix.


Genossin Holle und ihre Politoffizierin bei der Arbeit (Bildquelle)

Eines der gerne gepflegten politischen Vorurteile besteht darin, dass linke Politik vor allem gut beim Schulden machen ist. Angesichts der in der Regel wenig zahlungskräftigen Klientel links der Mitte gibt es stets einen Ausgabenbedarf und wenn dann noch eine Krise hinzukommt, dann folgt früher oder später der Griff zum Schuldschein. Nur, ist das auch so? Ich habe mir dafür einmal die Schulden und politischen Entwicklungen einiger Städte und der Bundesländer angesehen und nachgesehen mit dem Ziel, ob linke Politik erfolgreich sein kann, ohne dabei einen Schuldenberg anzuhäufen.
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In den letzten Tagen erschienen bei ZeroHedge gleich mehrere Artikel, die sich mit dem aktuellen Zustand der Vereinigten Staaten beschäftigen und die ein ausgesprochen düsteres Bild des noch immer mächtigsten Landes der Welt zeichnen. Jenseits der auf Hochglanz polierten politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und technologischen Machtzentren Washington D.C., New York, Los Angeles und dem Silicon Valley verrottet die Gesellschaft geradezu. Große Teiles des „Landes der unbegrenzten Möglichkeiten“ befindet sich heute inmitten einer sozialen Depression und man muss sich fragen, ob Trumps Talente ausreichen werden, um den allgemeinen Niedergang aufzuhalten.
Nur Thailand, Russland, Südkorea und Kroatien haben ihre Hausaufgaben gemacht (Bildquelle)

Vor wenigen Wochen erst verlor die türkische Lira massiv an Wert, woraufhin das Land fast bankrott gegangen wäre und sehr wahrscheinlich erst die EU und dann den Rest der Welt mit in den Abgrund gerissen hätte. Dank der katarischen Ölmilliarden konnte der weitere Absturz der Lira fürs erste abgewendet werden. Allerdings gibt es nun mit Argentinien ein weiteres Land mit nennenswerter Wirtschaftsleistung, in dem gerade eine akute Währungskrise ausbrach und dessen Währung sich in Relation zum US-Dollar im freien Fall befindet. Die beiden Länder sind dabei nur zwei von einem halben einem Dutzend Schwellenländern, denen der baldige Bankrott droht. An deren Bedarf an Fremdwährung lässt sich ablesen, wie lange es dauern wird, bis der gesamten Weltwirtschaft ein Absturz droht.

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