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| (Bildquelle) |
Eben bin ich bei
Telepolis auf einen Kommentarartikel gestoßen, der sich mit dem
Vorwurf auseinandersetzt, dass Flüchtlinge zu teuer seien und das
Geld besser woanders angelegt wäre. Erstaunt und geschockt stellt
der Autor fest, dass sich “nicht nur die rechten bis
rechtsradikalen Kreise“ fragen, warum zweistellige
Milliardenbeträge für die Armee der Jungmänner aus Südand
vorhanden sind, während überall die Infrastruktur verrottet und
Rentner in Mülleimern nach Pfandlfaschen suchen müssen. „Denkfehler“
seien das und so listet der Autor auf, was daran falsch sein soll.


