| Ob das Museum der europ. Neuzeit neben das Museum des europ. Mittelalters kommt? (Bildquelle) |
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| (Bildquelle) |
Allen
Jubelmeldungen über Euro und EU zum Trotz, die es sicherlich auch
heute wieder in den Mainstream Medien zu lesen gibt, schreitet die
Erosion beider Institutionen immer weiter voran. In Italien hat sich
angesichts des Befehlstons, der aus Brüssel, Berlin und Frankfurt zu
hören ist inzwischen die Ansicht durchgesetzt, in einem besetzten
Land zu leben. Zu den Auseinandersetzungen zwischen nationalen und
supranationalen Interessen gesellt sich im Jahr elf nach Ausbruch der
Finanzkrise also eine emotionale Komponente, die kaum noch zu
kontrollieren oder auch nur einzuschätzen ist.
Für viele ist
die von Horst Seehofer angeführte CSU noch immer ein Hoffnungsträger
für einen „konservativen“ Wandel der deutschen Politik.
Konservativ in Anführungsstrichen, weil die Grenzsicherung kein
genuin konservativer Wert ist, sondern ein staatspolitisches
Anliegen, das eigentlich alle politischen Fraktionen eines Landes
unterstützen sollten. Persönlich sehe ich die CSU schon länger als
ein Wolf im Schafspelz, der nur noch den Anschein macht, die
Interessen des Volkes zu vertreten, der in Wahrheit aber mehr als
alle anderen globalistische Ziele verfolgt. Die Indizien dazu
verdichten sich immer mehr.
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| Bildquelle: Screenshot |
Dank Salvini ist
in Italien Zapfenstreich für afrikanische Migranten. In
Spanien dagegen erfreuen sich die Sozialisten am Runder (und
George Soros im Hintergrund) noch immer ungetrübt an den
Neuankömmlingen zur „Auffrischung des Blutes“. Seltsam dabei ist
die Tatsache, dass das illegale Eindringen der Schlauchbootmigranten
nach Europa nicht als illegal bezeichnet wird, sondern offen davon
gesprochen wird, dass es sich dabei um einen legalen Grenzübertritt
handelt.
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| Otto Dix "Krieg" (Bildquelle) |
Bei Pi-News gibt
es aktuell eine
dreiteilige Artikelserie, in der die Grundzüge eines 30 Punkte
umfassenden Planes dargestellt werden, mit dessen Hilfe Deutschland
unter Einhaltung der FDGO wieder zurück auf die Spur gebracht werden
könnte. In etwa 20 der Punkte halte ich für zustimmungswert,
während ich bei der Hälfte der übrigen zehn Zweifel habe und die
andere Hälfte komplett ablehne. Unabhängig von meiner Meinung dazu
ist es meines Erachtens allerdings sehr
unwahrscheinlich, dass überhaupt eine Situation entstehen wird,
in der ein derartiger Plan angegangen werden könnte. Ich denke, wir
werden in den kommenden fünf bis zehn Jahren in die Unregierbarkeit
schlittern und am Ende eine epochale Implosion erleben, die wohl
nichts übrig lässt, auf dessen Basis ein solcher Plan (unter
Einhaltung der FDGO) umgesetzt werden könnte. Hier der erste
von fünf Gründen für meine Einschätzung.
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| Ein Glas lecker Moselwein... oder drei (Bildquelle) |
Beim aktuellen NATO Treffen durfte natürlich die EU nicht fehlen, findet ja in deren Heimatort Brüssel statt. Anwesend war entsprechend ihr höchster(?) Repräsentant Jean-Claude Juncker. Er behauptet ja gerne, dass sein schwankender Gang von einem Autounfall herrührt, von dem eine bleibende Verletzung am Bein davontrug.






