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Ob das Museum der europ. Neuzeit neben das Museum des europ. Mittelalters kommt? (Bildquelle)

In Deutschland verkaufte Technologieprodukte kommen aus den USA. Deren Produzenten heißen Apple, IBM, Microsoft und dazu gibt es ein weiteres Dutzend großer Namen und jede Menge kleinerer. Regelmäßig treten dabei neue Innovationen und neue Unternehmensnamen auf den Markt und verdrängen ihre Vorgänger. Neuerdings sind auch immer mehr chinesische Produkte und Internetdienstleister dabei. Huawei, Alibaba sind nur zwei davon. Nur, aus Europa kommt nichts. Der Ökonom und Risikoinvestor Daniel Lacalle weiß warum: Es liegt an der EU Politik und dem Festkrallen an alten Pfründe zulasten von Innovationen.


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Allen Jubelmeldungen über Euro und EU zum Trotz, die es sicherlich auch heute wieder in den Mainstream Medien zu lesen gibt, schreitet die Erosion beider Institutionen immer weiter voran. In Italien hat sich angesichts des Befehlstons, der aus Brüssel, Berlin und Frankfurt zu hören ist inzwischen die Ansicht durchgesetzt, in einem besetzten Land zu leben. Zu den Auseinandersetzungen zwischen nationalen und supranationalen Interessen gesellt sich im Jahr elf nach Ausbruch der Finanzkrise also eine emotionale Komponente, die kaum noch zu kontrollieren oder auch nur einzuschätzen ist.




Für viele ist die von Horst Seehofer angeführte CSU noch immer ein Hoffnungsträger für einen „konservativen“ Wandel der deutschen Politik. Konservativ in Anführungsstrichen, weil die Grenzsicherung kein genuin konservativer Wert ist, sondern ein staatspolitisches Anliegen, das eigentlich alle politischen Fraktionen eines Landes unterstützen sollten. Persönlich sehe ich die CSU schon länger als ein Wolf im Schafspelz, der nur noch den Anschein macht, die Interessen des Volkes zu vertreten, der in Wahrheit aber mehr als alle anderen globalistische Ziele verfolgt. Die Indizien dazu verdichten sich immer mehr.

Bildquelle: Screenshot


Dank Salvini ist in Italien Zapfenstreich für afrikanische Migranten. In Spanien dagegen erfreuen sich die Sozialisten am Runder (und George Soros im Hintergrund) noch immer ungetrübt an den Neuankömmlingen zur „Auffrischung des Blutes“. Seltsam dabei ist die Tatsache, dass das illegale Eindringen der Schlauchbootmigranten nach Europa nicht als illegal bezeichnet wird, sondern offen davon gesprochen wird, dass es sich dabei um einen legalen Grenzübertritt handelt.
Otto Dix "Krieg" (Bildquelle)



Bei Pi-News gibt es aktuell eine dreiteilige Artikelserie, in der die Grundzüge eines 30 Punkte umfassenden Planes dargestellt werden, mit dessen Hilfe Deutschland unter Einhaltung der FDGO wieder zurück auf die Spur gebracht werden könnte. In etwa 20 der Punkte halte ich für zustimmungswert, während ich bei der Hälfte der übrigen zehn Zweifel habe und die andere Hälfte komplett ablehne. Unabhängig von meiner Meinung dazu ist es meines Erachtens allerdings sehr unwahrscheinlich, dass überhaupt eine Situation entstehen wird, in der ein derartiger Plan angegangen werden könnte. Ich denke, wir werden in den kommenden fünf bis zehn Jahren in die Unregierbarkeit schlittern und am Ende eine epochale Implosion erleben, die wohl nichts übrig lässt, auf dessen Basis ein solcher Plan (unter Einhaltung der FDGO) umgesetzt werden könnte. Hier der erste von fünf Gründen für meine Einschätzung.

Ein Glas lecker Moselwein... oder drei (Bildquelle)

Beim aktuellen NATO Treffen durfte natürlich die EU nicht fehlen, findet ja in deren Heimatort Brüssel statt. Anwesend war entsprechend ihr höchster(?) Repräsentant Jean-Claude Juncker. Er behauptet ja gerne, dass sein schwankender Gang von einem Autounfall herrührt, von dem eine bleibende Verletzung am Bein davontrug.

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