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Szenen eines verschwiegenen Bürgerkriegs (Bildquelle)

"Wertvoller als Gold..." (Bildquelle)

Infos zur ehemals beschaulichen Stadt am Mittelmeer (Bildschirmfoto)

Bereicherung jetzt ein Befehl (Bildquelle)



Wenn Bing einem ungefragt die Antwort gibt, dann muss es einfach so sein. (Bildschirmfoto)
Offenbar ein "Dual Use" Produkt. Wo lernen die das eigentlich? (Bildquelle)

Man denke nur an all das freigesetzte CO2... (Bildquelle)

Postmodernes Lagerfeuer in Quimper (Bildquelle)
Die Versicherung zahlts ja (Bildquelle)

Während die Sachsen und Brandenburger übers Wochenende rot und grün bekamen wurde auch die Feuerwehr im zentralfranzösischen Limoges mit etwas rot und grün bereichert. Rot im Sinne von Blut und grün im Sinne von Islam – mutmaßlich zumindest. Der Zwischenfall ging relativ glimpflich aus, aber er zeigt einmal mehr wie kaputt das Land westlich des Rheins ist. Eigentlich wollte ich noch schreiben „und wie nahe dran am Bürgerkrieg “. Aber ist er wirklich noch entfernt? Die Messerattacke von Lyon fand nur wenige Stunden davor statt.

Toronto: Die einen prostituieren sich, die anderen beschießen sich (Bildquelle)

Spezialexperten wie Christian Lüdke wissen es schon lange, die Gewaltausbrüche allerorten gehen auf die Klimaerwärmung zurück und sorgen dafür, dass sich die Gemüter erhitzen, was sich dann eben im gewaltsamen Einsatz von Fäusten, Messern und Penissen entlädt. Einen weiteren Beweis für die Wahrhaftigkeit dieses Zusammenhangs bietet das kanadische Toronto, wo es wegen dem Klimasommer immer öfters zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Banden kommt. Das muss am Klimawandel liegen, weil secundam non datur.


Das Elsass und Aquitanien fehlen noch... (Bildschirmfoto)

Nachdem die Gelbwestenbewegung im Sande der Institutionalisierung verlaufen ist, übernehmen nun wieder Moslems das Zepter auf den Straßen. Im Unterschied zu ersteren jedoch sind sie hauptsächlich gewalttätig und greifen in Mobs organisiert systematisch öffentliche Institutionen wie die Feuerwehr und die Polizei an. Was lange auf die Großstädte Paris und Marseille beschränkt war ereignet sich inzwischen auch immer öfters in eher nachrangigen Städten. Vor drei Wochen war es Rouen (= Sommerhitze) und nun wurden gleich an zwei Orten bösartige Hinterhalte für die zivilen Einsatzkräfte des Landes gelegt (= hitzige Fussballfeier).


Nützliche Idiotin im Gespräch mit einem abgehärteten Ideologen (Bildschirmfoto)

Zunächst einmal ein großes Dankeschön an die vielen Leserzuschriften mit Tipps zum Clip von Christan Lüdke. Als GEZ-Abstinenzler bin ich überhaupt nicht mehr informiert wer gerade angesagt ist im Staatsfunk, sei es als Moderator oder als Experte. Dank der Aushilfe durch die Zuschriften bin ich nun aber informiert und kann dem Rest berichten, was der Herr Lüdke sonst noch zu analysieren hat über die Psyche der jüngeren Bereicherungsfachkräfte unter den „noch nicht so lange Dalebenden.“ Das sich daraus ergebende Bild ist leider bezeichnend für den Zustand und die Probleme unserer Gesellschaft.

Aktuelle Kamera 2.0. (Bildschirmfoto)

"Sie wird dann später ein anderes Leben führen als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hätte, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein. Es ist einfach nur anders." Gefunden auf Facebook bei Nicole Blisse und wenn ich es richtig erkannt habe, dann geht es um diese Vergewaltigung.


Ob Opfer oder Täter, das Kopftuch gehört dazu (Bildquelle)

Das englische Birmingham spielt bekanntlich ganz oben mit in der Champions League der Umvolkung. Die Stadt schafft es in hoher Regelmäßigkeit ihre Stärken herauszustellen, wenn es um die gleichzeitige Anwendung miteinander inkompatibler Kulturtechniken an einem Ort geht. Nun schlägt der Ort das nächste Kapitel auf im Lehrbuch dafür, wie man am besten Gewalt, Elend und Verderben erzeugt mit einem Bericht über eine Schule in Birmingham, die vor kurzem noch von der britischen Schulaufsicht als „herausragend“ gelobt wurde.

Brustbügeln, die kleine hässliche Schwester der Genitalverstümmelung (Bildquelle)

„Alle Kulturen sind gleichwertig“, heißt es von kulturlinker Seite gerne. Aber irgendwie scheint das in der praktischen Anwendung nicht wirklich viel zu zählen. In Großbritannien will man nun der afrikanischen Kulturpraxis des „Brustbügelns“ an den Leib rücken, die sich im Land unter der afrikanischstämmigen Bevölkerung immer weiter ausbreitet. Das lässt die Frage aufkommen: Ist das noch gerecht oder ein Rückfall in überwunden geglaubte imperialistische Verhaltensweisen?

Erfolgreich umgepolte Ex-Schüler (Bildquelle)




Im voll durchislamisierten Birmingham regte sich kürzlich Widerstand von Eltern gegen das Curriculum einer örtlichen Schule. Der stellvertretende Rektor tat sich dort mit seinem Schwulenaktivismus besonders hervor. Das missfiel den Eltern, die zwar die "Religion" des Mannes respektieren, es aber für einen unzulässigen Angriff auf ihre Religion erachten, wenn ihren Kindern die homosexuelle Lebensweise aufgedrückt werden soll. Die Proteste der Eltern rissen in den letzten Wochen nicht ab, sondern im Gegenteil wachsen immer mehr zu einem weltanschaulichen Proteststurm an gegen Homo, Gender, Gleichstellung und den ganzen linken Zeitgeist.

Afrikanische Hi-Tech Skalpelle (Bildquelle)

In London wird gerade ein Fall vor Gericht verhandelt, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob man ihn in die Kategorie "täglich das Zusammenleben neu aushandeln", oder "Multikulti eben, Sie Rassist" einordnen sollte. Es geht um eine Frau, die versuchte, mit schwarzen Zaubersprüchen Polizei und Ärzte zu verhexen, nachdem sie eine Genitalverstümmelung an einem dreijährigen Mädchen durchführen ließ. (Übersetzt mit DeepL)


Finnlands oberstes Gericht (Bildquelle)

Auch in Finnland brach vor einigen Jahren bereits die postmodern-multikulturelle Ära an. Dank EU Mitgliedschaft und der auch dort sich breit machenden Bereicherungen spezieller Einwanderergruppen übt sich nun auch die finnische Elite im Umbau des Gesellschaftssystems hin zu Islam und Scharia. Noch sollen es laut offizieller Zahlen zwar unter drei Prozent sein, die von Finnland aus zu Allah beten, aber auch im hohen Norden werden es in zwei Generationen bereits deutlich über zehn Prozent sein. Grund genug für Finnlands oberstes Gericht, das Alter für sexuellen Missbrauch von Kindern deutlich nach unten zu korrigieren.
Mohammed und Muhammad aus Birmingham beim Dinieren (Bildquelle)

Konservative Politik hieß einmal, dass man dem Bürger zutraut seine eigenen Entscheidungen zu treffen. Ganz offenbar aber hat man dieses Credo in den oberen Etagen der Politik aufgegeben und ging dazu über, den Bürger als zu erziehenden Untertanen zu erachten, der nichts selbst kann und den Löffel gereicht bekommen muss. Und das buchstäblich. Wieder einmal geht die britische Regierung voran und will nun gesetzliche Vorschriften zur Kalorienmenge von Hauptmahlzeiten erlassen, wie der Telegraph berichtet. Ich bin mir sicher, die EU Verwaltung und unser Bundesregime machen bereits fleißig Notizen.

Polizeihund VS Moslem (Bildquelle)

Schockierende Aufnahmen, titelt die Daily Mail mit vollem Recht, entstanden an einer öffentlichen Schule in Sheffield, als in der Kantine einem Mädchen das Kopftuch heruntergerissen wurde und sich ihre selbsternannten Beschützer (und Verteidiger des Islam) auf die Übeltäter stürzten. Die Aufnahmen sind ein filmisches Lehrstück dafür, was passiert wenn man den rückständigsten Teil der Dritten Welt ins Land lässt und sie gewähren lässt.
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