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Das Maskenmonster, nicht George Soros (Bildquelle)

Obs am Ende so schlimm kommen wird? (Bildquelle)
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Alltag in Frankreich - wie lange noch? (Bildquelle)

Wie üblich weit unter dem Radar der deutschen Mainstream Medien bricht der Schwelbrand in Frankreichs Gesellschaft immer öfters an die Oberfläche durch. Proteste, Plünderungen, Überfälle, Rechtlosigkeit auf den Straßen gehören zum neuen Alltag und das stets mit einem „Allahu Akbar“ auf der Zunge, während der Sicherheitsapparat des Landes auf dem Zahnfleisch geht und stillhalten muss. Christian Lüdke und andere Gutmenschexperten mögen die Situation mit „sommerlicher Hitze“ schönreden, aber spätestens im Herbst werden sie sich eine neue Erklärung ausdenken müssen. Denn die Zeichen im Land westlich des Rheins stehen eindeutig auf Sturm.


Wie in Children of Men - nur freiwillig (Bildquelle)

Vor wenigen Tagen erst erregte eine gerade entstehende „antinatale“ Bewegung aus Indien einige Aufmerksamkeit. Diese propagiert den Verzicht auf Kinder zum Wohle des Klimas, wobei Einzelne noch weiter gehen und gar ihre Eltern verklagen wollen, weil diese sie zur Welt brachten. Nun erschien in der Daily Mail der nächste Artikel zum Thema Kinderverzicht zum Klimawohl, in dem verängstigte westliche Menschen über ihre Entscheidung zum Verzicht auf Nachwuchs zum Wohle des Klimas berichten. Der Artikel ist überdies mit einigen interessanten Statistiken versehen.


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Vor nicht allzu langer Zeit kündigte der britische Komiker John Cleese seine Auswanderung an und er verwies darauf, dass er seine Heimat und vor allem London nicht mehr wiedererkennt. Die britische Kultur ging verloren. Gestern erst schrieb ein Brite für Jouwatch einen ganz ähnlichen Erfahrungsbericht über das, was er bei seiner Rückkehr in seine alte Heimat erlebte. Von dem stolzen, geordneten Land, das Großbritannien einst war ist nicht mehr viel übrig. Hier sechs kurze Meldungen des gestrigen Tages aus London von der Daily Mail als Gradmesser der Selbstaufgabe.

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Die Umwandlung der Universitäten in Verwahranstalten für psychisch auffällige Menschen schreitet voran. Nun traf es eine Dozentin, die suspendiert wurde, weil sie von ihren Studenten im Unterricht einen „respektvollen Umgang“ verlangte. Etwa, dass die Studenten im Unterricht ihr Handy weglegen und die Füße auf den Boden stellen. Dies gefiel einem schwarzen Studenten nicht, der ihr deswegen „Rassismus“ vorwarf. Obwohl sich dies als haltlos entpuppte, wurde die danach wieder unterrichtende Lehrerin erneut suspendiert. Dieses Mal auf Betreiben ihrer Kollegen, die ihr „problematisches Verhalten“ vorwerfen. Hier die Geschichte aus der Vorhölle unserer postapokalyptischen Zukunft.


*CO2-Pilz (Bildquelle)


In den letzten Tagen gab es aufgrund des neuesten IPCC Berichts in den Medien wieder einigen Wind um das Thema Klimawandel. Umwandeln in Strom lässt sich der Wind zwar nicht, aber es reicht, um dem Volk mit den üblichen Horrorszenarien wieder etwas Angst einzuflößen. Im Spectator ging Ross Clark darauf ein und kam zu einem überaus beruhigenden Ergebnis. Laut den Klimaforschern haben wir für die Weltrettung immer mehr Zeit.
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Eines der vielen Mittel zur Einschärfung des schlechten Ökogewissens in der Bevölkerung ist der sogenannte „Ökologische Fußabdruck“ mit dem gemessen wird, wie viel Umwelt einzelne Länder verbrauchen. Selbstverständlich ist es viel zu viel, was vor allem für den bösen weißen Mann gilt. Würden alle leben so wie er, dann bräuchte die Menschheit gleich mehrere Erden, um den Lebensstandard zu halten. Schaut man aber etwas näher hin, dann zeigt sich, dass diese Rechnung auf Sand gebaut wurde. Um genau zu sein: Auf CO2 Sand und zwar sehr viel davon.
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