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| Ist das wirklich so teuer? (Bildquelle) |
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| Lässt sich nicht mit "Windbürgergeld" behandeln (Bildquelle) |
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| Ökosozialismus vorher/nachher (Bildquelle) |
| In Norwegen bald nur noch im Museum zu besichtigen (Bildquelle) |
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| Die nächste und hoffentlich letzte Beleidigung für Bessermenschen (Bildquelle) |
Bekanntlich gibt man sich gerne als Vorreiter in Sachen Ökologie in Deutschland und noch viel lieber zeigt man in linksgrünen Kreisen beim Thema auf den alten liberalen Hassfeind USA, wo bekanntlich so viel Energie und Ressourcen verbraucht werden, dass wir gleich ein halbes Dutzend Erden benötigen, wenn alle so leben würden. Als Ausdruck für diese Gesinnungshaltung gab es gerade kürzlich im deutschen Blätterwald eine beispielhaft beispiellose Hetzerunde gegen SUVs zu bestaunen. Die Entwicklung grüner Technologie in Verbindung mit der amerikanischen Freiheit und ihrem Pragmatismus im Kern jedoch könnte bald schon für etwas ziemlich unerwartetes sorgen.
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| (Bildquelle) |
Eine
Analyse des Umweltbundesamtes aus diesem Jahr
berechnete die gesellschaftlichen Kosten jener
Umweltbelastungen, die von der Stromerzeugung ausgehen. Das
erstaunliche Ergebnis besteht nicht etwa darin, dass uns Wind- und
Sonne zum Ökonulltarif Strom spenden, weil „sie keine Rechnung
schicken“, wie es so schön heißt. Vielmehr zeigt sich bei
genauerem Hinsehen, dass sie in ihrer belastenden
Wirkung für die Umwelt in Kombination mit dem Erzeugungspreis
noch immer weit hinter den fossilen Energieträgern
zurückliegen und sich dies nicht so schnell
ändern wird.
Wie oft hört man
von linksgrüner Seite die Forderung nach einem zivilisierten Diskurs unter
Demokraten, die sich bei Bedarf gemeinsam gegen „Nazis“ zu
stellen haben, weil nur sie zählen und sonst niemand irgendein Recht hat, sich zu äußern. Was aber passieren würde, wenn sie Erfolg haben mit der Vernichtung aller Strukturen und Meinungen, die nicht links und grün sind, das lässt sich
aktuell im Hambacher Forst beobachten.







