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Ob die Bank mit einem Dach darüber auch so aussähe? (Bildquelle)
Wollt ihr das? (Bildquelle)
Auch diese Ziegelsteine wurden mit E-Geld bezahlt (Bildquelle)
Staats"funk" (Bildquelle: Collage YT Bildschirmfotos)

In den letzten Tagen habe ich mich etwas umgesehen im deutschsprachigen YouTube und nach Kanälen gesucht, die sich gegen die aus den USA kommende nicht-linke Gegenkultur richten und den aktuellen kulturmarxistischen Mainstream inklusive Gender, Islam und Globalismus verteidigen. Weniger als eine Handvoll davon habe ich aber nicht gefunden und die meisten, die man dazu zählen kann gehören zu Funk und sind damit gebührenfinanziert. Versucht das ÖRTV System etwa, im Internet in die freie Meinungsbildung einzugreifen?
Wenig Kundschaft auf dem Pissoir für Sie (Bildquelle)


Für umgerechnet insgesamt mehr als 40.000 Euro wandelte das britische Innenministerium zehn Toilettenräume um, damit die Beamten fortan geschlechtergerecht ihr Geschäft verrichten können. Leider bestand das Ergebnis darin, dass den Frauen im Ministerium die Gepflogenheiten der Männer beim Klogang störten und fortan nicht mehr zur Toilette gingen. Neue Verhaltensregeln für die Männer sollen das Problem nun lösen.
Eine Nettotransferempfängerin (Bildquelle: Claudi, Geldi)


Allein aus der Staatskasse flossen im Jahr 2016 deutlich über 155 Millionen Euro an die sieben Parteien des Bundestages. Dazu kommen weitere Einnahmen aus Mitgliederbeiträgen, Spenden und unternehmerischen Tätigkeiten. Die Gesamteinnahmen der Parteien summierten sich damit auf mehr als 450 Millionen Euro - schwarze Kassen nicht mit eingerechnet. Parteien sind finanzstarke Spieler, in denen selbst Parteimitglieder jenseits der Pyramidenspitze gutes Geld verdienen können. Ich möchte im folgenden der Frage nachgehen, wie viel genau herausspringen kann und für wen es sich am meisten lohnt.

San Francisco heute: Wie bei Scott McKenzie, nur invertiert (Bildquelle)

Die Silicon Valley Metropole hat ein immer größer werdendes Problem mit offenem Drogenkonsum, Straßenkriminalität und Obdachlosigkeit, das mittlerweile nicht nur zahlende Touristen aus der Stadt treibt, sondern auch buchstäblich zum Himmel stinkt: Obdachlose defäktieren in aller Öffentlichkeit und verwandeln die Stadt in eine offene Kloake. Nun aber hat die neue Bürgermeisterin eine Idee, wie man dem Problem Herr werden kann.


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