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Hans-Georg Maaßen (Bildquelle; dezent collagiert)

In der Frage um die Hetzjagden in Chemnitz waren sich Mainstream und Politik bis hoch zur Kanzlerin schnell einig. Ohne Beweise stehen sie noch immer dazu, dass in Chemnitz Ausländer gejagt wurden, nachdem es zu einem Mord durch einen Migranten kam. Eine erfreuliche, aber etwas überraschende Ausnahme bildet der Leiter des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen, der dem ganzen öffentlich widersprach und sogar die Vermutung äußerte, dass es sich bei den Hetzjagdvorwürfen um ein Ablenkungsmanöver vom eigentlichen Mord handelte. Das ganze passt mir irgendwie nicht so recht ins Bild. Hier die Gründe dafür.




Für viele ist die von Horst Seehofer angeführte CSU noch immer ein Hoffnungsträger für einen „konservativen“ Wandel der deutschen Politik. Konservativ in Anführungsstrichen, weil die Grenzsicherung kein genuin konservativer Wert ist, sondern ein staatspolitisches Anliegen, das eigentlich alle politischen Fraktionen eines Landes unterstützen sollten. Persönlich sehe ich die CSU schon länger als ein Wolf im Schafspelz, der nur noch den Anschein macht, die Interessen des Volkes zu vertreten, der in Wahrheit aber mehr als alle anderen globalistische Ziele verfolgt. Die Indizien dazu verdichten sich immer mehr.
Bildquelle

In den letzten Tagen gab es einen Streit zwischen der CSU und der AfD über das politische Erbe von Franz-Josef Strauß. Beide reklamieren das Erbe des Mannes für sich, wobei die CSU sich auf historische Tatsachen beruft, während sich die AfD auf die politische Gesinnung des Mannes beruft. Bei Youtube bin ich zufällig über ein kurzes Video gestolpert mit einer Rede von Strauß, das eine deutliche Aussage zulässt darüber, wen er wählen würde und wen nicht. Sehen Sie selbst.

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