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| Subsaharaafrika schnaxelt sich den Baum zurecht (Bildquelle) |
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| Für Afrika heißt es: "Ni Hao, Mao!" (Bildquelle) |
| (Bildquelle) |
Gerade erschien in der Daily Mail ein bunt bebilderter Artikel über die Verbreitung von HIV in Afrika, während Telepolis ein Bad im üblichen Sud nimmt und über die „koloniale Begünstigung von AIDS“ fabuliert. Dem möchte ich im folgenden mit einer kleinen Analyse eine alternative Erklärung anbieten unter der Hypothese, dass es der durchschnittliche Testosterongehalt bei Männern ist, mit dem die Verbreitung von HIV in einer Gesellschaft erklärt werden kann und das sogar so gut, dass ich sogar von einer abschließenden Erklärung sprechen würde.
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| Afrikas Damoklesvirus (Bildquelle) |
Allmählich beginnt sich der neueste Ausbruch von Ebola im Kongobecken durch die größeren Orte zu fressen und damit in das mediale Bewusstsein in der entwickelten Welt. Über eintausend Infizierte mit der üblichen Todesrate von einem Drittel sind ein überaus beängstigender Wert und das in einer Region, die nur punktuell mit einer Infrastruktur ausgestattet ist, um die Krise wieder einzudämmen. Hinzu kommt eine Bevölkerung, die mangels Bildung und Kontakt zu globalem Wissen lieber auf die Beschwörung von Geistern baut, als auf Isolierstationen. Die Frage ist: Wie gefährlich könnte es werden?
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| Afrikanische Hi-Tech Skalpelle (Bildquelle) |
In London wird gerade ein Fall vor Gericht verhandelt, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob man ihn in die Kategorie "täglich das Zusammenleben neu aushandeln", oder "Multikulti eben, Sie Rassist" einordnen sollte. Es geht um eine Frau, die versuchte, mit schwarzen Zaubersprüchen Polizei und Ärzte zu verhexen, nachdem sie eine Genitalverstümmelung an einem dreijährigen Mädchen durchführen ließ. (Übersetzt mit DeepL)
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| Afrikaner: Auf dem Weg nach El Doropa (Bildquelle) |
Mit dem Massenimport afrikanischer Goldstücke tauchen auch immer mehr exotische
Krankheitsbilder
auf, die eigentlich nicht in unsere Breiten passen. Nicht zuletzt
kann man erwarten, dass auch das in Europa eigentlich an
den Rand gedrängte HIV einen zweiten Frühling erleben wird, was der Pharmaindustrie einen Hochsommer schenkt
und unserer Gesundheitssystem einen weiteren Winter schickt. Die neueste
Innovation im Bereich neuer exotischer Krankheiten allerdings ist
relativ harmlos und hat sogar einen überaus sympathischen Namen: Es
geht um „Affenpocken“.
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| Bahnhofsklatscherin: Bald in antiviraler Behandlung? (Bildquelle) |
Zahlreiche
Infektionskrankheiten verbreiten sich im
Unterbauch der völlig chaotisch verwalteten Flüchtlingsszene. Ich
habe bereits zuvor über exotische Krankheiten geschrieben, die mit
den Migranten ihren Weg nach Europa finden, und die unsere
Gesundheitssysteme belasten und vor neue Herausforderungen stellen. Wie hoch die damit zusammenhängenden
und gerne verschwiegenen Kosten sind möchte ich im folgenden am
Beispiel des alten Bekannten HIV erläutern.
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| (Bildquelle, bearbeitet) |
Eines der vielen
Mittel zur Einschärfung des schlechten Ökogewissens in der Bevölkerung
ist der sogenannte „Ökologische
Fußabdruck“ mit dem gemessen wird, wie viel Umwelt einzelne Länder
verbrauchen. Selbstverständlich ist es viel zu viel, was vor allem
für den bösen weißen Mann gilt. Würden alle leben so wie er, dann
bräuchte die Menschheit gleich mehrere Erden, um den Lebensstandard
zu halten. Schaut man aber etwas näher hin, dann zeigt sich, dass diese Rechnung auf Sand gebaut wurde. Um genau zu sein: Auf CO2
Sand und zwar sehr viel davon.
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| Afrikanisches Kind: Muss sich das nicht vorhandene Taschengeld mit seinen Geschwistern teilen (Bildquelle) |
Konservative
Schätzungen für das künftige Bevölkerungswachstum der Welt gehen
davon aus, dass bis ins Jahr 2100 gut 10
Milliarden Menschen den Erdball bewohnen werden, mehr als doppelt
so viele wie heute. Der Löwenanteil dieser künftigen Mitmenschen
fällt dabei auf Afrika und dort wiederum auf knapp zwei Dutzend
Ländern. Es mag erstaunen, aber die sich noch immer aufblähende
Bevölkerungsbombe der Welt wird heute verursacht von weniger als 100
Millionen Frauen. Dies eröffnet einen konkreten Lösungsweg.
| Frankfurt und der Main im Jahr 2100? (Bildquelle) |
Während wir uns
hierzulande in spätrömischer Dekadenz ergehen und darüber
nachdenken, wie wir für eine angemessene „soziale Durchmischung“
des städtischen Raumes sorgen können, ohne dabei auch nur einem
Juchtenkäfer ein Haar zu krümmen, wächst die Bevölkerung in der
Dritten Welt – namentlich Afrika und die Länder des Subkontinents
– unaufhörlich weiter. Bereits heute gibt es dort dutzende
Moloche, in denen Millionen Menschen in ärmlicher Weise eng gepackt
aufeinander leben. Eine Projektion zeigt nun, wie es weitergehen
könnte. Es ist ein Schreckensszenario wie aus einem Horrorfilm.
Permanent werden wir darauf hingewiesen, wie sehr wir doch schuld sind an der Misere in
Afrika. Wir haben den Kontinent kolonisiert, wir haben die
Einheimischen wie Affen behandelt, wir haben sie versklavt und wir beuten noch
immer rücksichtslos die dortigen Rohstoffe aus. Afrika ist bettelarm
und frei nach Lenin exportieren wir reiche Kapitalisten unsere Armut in die
Dritte Welt. Zum Beweis werden Zahlen zu Einkommen und Wachstum in
afrikanischen Ländern südlich der Sahara genannt, die diese
Perspektive scheinbar bestätigen. Nur, sind diese Angaben
zuverlässig? Eher nicht.











